MELISSA NASCHENWENG

© Daniel Scharinger

Melissa Naschenweng ist die erfolgreichste österreichische Solo-Künstlerin. Und inzwischen auch in Deutschland ganz oben. Ihr aktuelles Album „Alpenbarbie“ erreichte die Top 10 der deutschen Charts. In Österreich und der Schweiz sogar Platz 1 und 2. Melissa liebt es, in ihrer Musik immer wieder mit Klischees zu spielen, mit verstaubten Traditionen zu brechen und scheinbare Gegensätze in einem ganz eigenen, zeitgemäßen Stil zu vereinen.

In ihrer österreichischen Heimat ist sie längst ein Megastar und hat sich innerhalb weniger Jahre zu einer der erfolgreichsten und beliebtesten Künstlerinnen des Landes entwickelt. Mit ihrem mitreißenden Mix aus Schlager, Pop, Rock und volkstümlichen Einflüssen fasziniert sie als waschechte Vollblutmusikerin ein generationenübergreifendes Publikum aus Jung und Alt, das die im Kärntner Lesachtal aufgewachsene Powerfrau für ihre bodenständige und gleichzeitig moderne, aufgeschlossene Art feiert.

© Jolanda Hofmann

Amadeus für die Alpenbarbie

„Alpenbarbie“ nennt sich Melissa ebenso bewusst wie selbstbewusst. In ihrer Heimat wurde sie bereits siebenmal mit dem Amadeus Austrian Music Award ausgezeichnet, dem wichtigsten Musikpreis des Landes. Hinzu kommen drei Platin- und vier Goldauszeichnungen.

Melissa begeistert ihr Publikum mit Energie, Charme und musikalischer Leidenschaft. Ihre Songs sind echte Ohrwürmer, ob „I steh auf Bergbauernbuam“, "Kompliment" oder „Wenn i den Teufel brauch“.

Melissa Naschenweng gelingt der Spagat zwischen Bühnenstar und Bodenständigkeit.

© Peter Krivograd

Sie macht ihr Ding: modern, engagiert, emanzipiert

Mit ihrer positiven Art und unbändigen Energie reißt Melissa Naschenweng Menschen jeden Alters mit. Ihre rund 350.000 Instagram-Fans sind live dabei.

Ihr Outfit, ihre Musik – auf der einen Seite ist sie die „Alpenbarbie“. Und auf der anderen Seite eine junge, moderne, aufgeschlossene und emanzipierte Frau. Melissa sagt: „Hört nicht auf die anderen, macht euer Ding! Man muss an sich glauben und viel Geduld haben, dann wird’s was!“